Die vergessene Macht des Katholizismus!
Die Taufe und der
Die Methode ist so einfach wie sie alt ist:
Die Taufe:
Einem Säugling gießt man Wasser über den Kopf. Das schockartige Unbehagen
durch das kalte Wasser, die Trennung von der Mutter durch den Taufpaten und die ungewohnte
Umgebung gibt dem Kleinkind das Gefühl von Hilflosigkeit. Dieses Empfinden verbindet sich
unzertrennlich mit der Akustik des Glockengeläutes zu einem psychologischen Bild. Dieses
Bild setzt sich in das unbewusste Denken fest.
Der Glockenturm:
Später im Leben: Jeder Glockenton aktiviert im Bewusstsein (je nach
Sensibilität mehr oder weniger) das Unbehagen, dieses Ausgeliefertsein, die
Hilflosigkeit, die man damals bei der Taufe empfunden hat.
Flächendeckendes Glockengeläute von den Kirchtürmen rund um die Uhr war viele Jahrhunderte lang die Garantie für eine lebenslange, unbewusste Hilflosigkeit des Getauften gegenüber den Machenschaften des Katholizismus.
Eine primitive Anwendung dieser Methode findet man auch auf einer Weide mit Kuhglocken und Kühen!
Den Katholizismus kann man mit einer Kuh
vergleichen,
die vergessen hat, dass es ihre eigene Glocke ist, der sie nachläuft!
|
Den Katholizismus darf man nicht mit dem Christentum verwechseln: |
*
Traumatische Kindheitserlebnisse hat man viele, keines
wird jedoch zu einer systematischen Manipulation missbraucht und wie folgt ständig
erneuert:
Die Pawlowschen Kühe
Die Rituale des Katholizismus:
Den Anfang macht das Ritual der Taufe mit den Glocken;
ungefähr 7 Jahre später kommt es zum Ritual der Erstkommunion mit den Glocken;
ungefähr 7 Jahre später folgt das Ritual der Firmung mit den Glocken;
ungefähr 7 Jahre später läuten dann die Hochzeitsglocken.
Dazwischen viertelstündlich rund um die Uhr die flächendeckenden Rituale der
Glockentürme.
In anderen Religionen ist das nicht anders, abgesehen
davon, dass eine andere,
der jeweiligen Kultur angepasste Methode, das psychologische Bild bestimmt.
Religiöse Rituale als Schatten einer
vergessenen Zeit !
Völkermord als der Krieg zwischen den verschiedenen religiösen Denkschemen.
Der globale Machtkampf als Folge der präpotenten Religionen.
Religiös ist man nicht durch Relikte und Symbole oder Zeremonien. Wer sich ein Kreuz um den Hals hängt, ist deswegen kein Christ, denn wenn sich ein Schuster eine Semmel um den Hals hängt, ist er deswegen auch kein Bäcker. Auch wird man kein Fußballspieler, wenn man jeden Sonntag vergoldete Hans Krankl - Figuren anbetet. Wenn man den Luis Trenker heilig spricht, wird man deswegen kein Bergsteiger. Wer sich eine Kirche über das Grab vom Petrus baut, ist deswegen nicht der Nachfolger von Petrus, denn wer sich eine Kirche um das Grab von Ayrton Senna baut, ist deswegen auch kein Rennfahrer!